PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Forchheim
Allgemeinchirurgie
Forchheim, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station 11
·
11/2015 – 03/2016
Veröffentlicht am
2.67
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
3
Team Station
3
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
3
Klinik insgesamt
3
Unterricht
4
Betreuung
3
Freizeit
1
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 400
Erfahrungsbericht
Pro:
- Durch die Bank waren sowohl der Chefarzt, als auch die Oberärzte und Fachärzte sehr nett.
- Mitarbeit in der Notfallambulanz war sehr lehrreich und interessant. Eigene Patienten konnten betreut werden, diese wurden dann dem Diensthabenden
vorgestellt und das weitere Vorgehen besprochen
- Mitfahrt auf dem NEF möglich nach Absprache
- sehr netter Kontakt zu den Schwestern auf Station
Contra:
- merkwürdige Stimmung unter den Assistenzärzten
- teilweise nur geringe Wertschätzung des PJlers von Seiten mancher Ärtze
- Blutabnahmen, Zugänge legen, Leberspatel halten...leider nur geringer Lerneffekt insgesamt auf Station
- tlw. unverschämtes OP-Personal (die meisten sind sehr nett, es gibt aber wie whs. überall 1-2 Persönlichkeiten,
die wirklich unangenehm waren)
Fazit:
Die Oberen sind wirklich alle sehr, sehr nett, insbesondere der Chef. Da man die meiste Zeit mit den Assistenten verbringt (tlw.
einfach nur unfreundlich und frustriert), die Lernkurve eher gering ist und die Möglichkeiten im OP sehr begrenzt sind,
würde ich mich nicht noch einmal in FO bewerben.
Wenn man allerdings nicht viel erwartet von der Chirurgie, eher auf Geld und frühen Feierabend achtet, stellt das Haus und diese Abteilung
durchaus eine Option dar.
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