PJ-Tertial-Bericht am Klinik Rendsburg

Innere

Rendsburg, Deutschland · 8 Wochen · Station 11, 31, Notaufnahme, Funktion · 09/2015 – 12/2015

Veröffentlicht am

1.13
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 2
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
373

Erfahrungsbericht

Innere in Rendsburg war mit Abstand mein bestes Tertial. Besonders gut gefallen hat mir, dass die PJler von Anfang an als Teil des Teams gesehen und integriert wurden. Man hat zwei Stationen, die Notaufnahme und die Funktionsbereiche durchlaufen. Wer sich hier engagiert zeigt darf schnell recht viel machen, wobei der Lerneffekt natürlich um einiges größer ist als wenn man nur zuschaut. Der Unterricht war insgesamt sehr gut und regelmäßig: 2x pro Woche die Internisten oder Neurologen, 1x pro Woche EKG-Kurs. Häufig gab es außerdem Zusatzangebote (Nahtkurs, Instrumentenkunde, Reanimation, etc), einmal pro Monat außerdem ein Repetetorium zu examensrelevanten Fächern inkl. Radiologie. Aus Kiel kommend bildet man am besten Fahrgemeinschaften. Leider nervt die Baustelle am Kanaltunnel, da steht man schon mal ein paar Minuten. Die Kantine der Klinik ist aber sehr gut, was das auch wieder aufwiegt :D. Insgesamt habe ich mich in Rendsburg sehr wohl gefühlt, viel gelernt und kann es euch nur ans Herz legen.

Bewerbung

Für Kieler war es in der Tombula kein Problem einen Platz zu bekommen.
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