PJ-Tertial-Bericht am Berufsgenossenschaftliche Kliniken Bergmannstrost

Plastische Chirurgie

Halle, Deutschland · 8 Wochen · Station Handchirurgie, Brandverletztenzentrum, Rekonstruktive Chirurgie, Ästhetische Chrurgie · 04/2014 – 07/2014

Veröffentlicht am

1.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0

Erfahrungsbericht

Insgesamt mein bestes Tertial. Man wird sowohl fachlich als auch ganz persönlich sehr schnell als Teil des Teams wahrgenommen. Die Klinik bietet das gesamte Spektrum des Fachs ab. Patientenversorgung von Brandverletzten erfolgt sowohl chirurgisch als auch intensivmedizinisch. Es werden alle Verfahren zur plastischen Defektdeckung, u.a. Latti-, Parascaplur- aber auch lokale bzw. gestielte Lappen durchgeführt. Auch ästhetische Verfahren wie Liposuktion, Abdominoplastik u.v.m. bis zum surginal needling lernt man kennen. Auf Station nimmt man eigenständig Patienten auf und bereitet Opertionen vor. Vorstellung der geleisteten Arbeit erfolgt in der täglichen Oberarztrunde. Im OP ist man dann, so man will, mit dem Vorbereiten des Eingriffs sebstständig bedacht. Zum Dank nimmt man sich dann viel Zeit zum Erklären bzw. Überträgt dem Studenten wichtige Teilschritte einer OP. Wundnähte lernt man sowohl im OP als auch im Rahmen der Notfallversorgung. Mit Motivation und Einsatz bekommt man sehr viel geboten. Kann es jedem chirurgisch interessierten PJ ganz dringend empfehen.

Bewerbung

Unkompliziert über Dekanat.
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