PJ-Tertial-Bericht am Krankenhaus St. Vincentius Heidelberg

Allgemeinchirurgie

Heidelberg, Deutschland · 8 Wochen · Station Hämatoonkologie · 11/2015 – 01/2016

Veröffentlicht am

2.93
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 3
Team Station 3
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 3
Klinik insgesamt 3
Unterricht 2
Betreuung 3
Freizeit 3
Station / Einrichtung 4

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
400

Erfahrungsbericht

Pro: Erlernen von Port-Anstechen, Umgang mit Chemos Wenn man hartnäckig darauf besteht etwas zu lernen, finden sich sehr nette Assistenz- und Stationsärztinnen, die einem etwas zeigen. ---> Bis die nächste Aufnahme kommt :) Guter EKG-, Radiologie-Kurs, Einführung in die Sonographie --> TOP! Von PJlern der anderen Stationen weiß ich aber, dass es sonst toll ist im Haus. Kontra: Da täglich bis zu 10 Patienten aufgenommen werden, hat man keine Zeit bei der Visite mitzugehen. (War 1 Mal (!!!) in 8 Wochen mit) Die Aufgabe bestand nur in Blutabnahmen, Aufnahmen, Chemos anhängen etc. Es wurde zwar angeboten auch mal Zimmer selbstständig zu führen, aber leider fehlt das Know-How und die Zeit dafür. Es gibt keinen Zugang zu PCs --> eigene Überlegungen zu Befunden und Briefe schreiben ist nicht drin. PJler sind wirklich fest für die Stationsarbeit eingeplant. Fazit: Leider habe ich in den 2 Monaten kaum etwas Fachliches dazu gelernt und war leider dementsprechend enttäuscht. Empfehlung: Nicht länger als für 4 Wochen auf dieser Station bleiben.

Bewerbung

2 Monate über die Uniklinik Heidelberg
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