PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Leipzig
Visceralchirurgie
Leipzig, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station A.4.1
·
11/2015 – 01/2016
Veröffentlicht am
2.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
2
Team Station
2
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
2
Klinik insgesamt
2
Unterricht
2
Betreuung
2
Freizeit
3
Station / Einrichtung
2
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
Erfahrungsbericht
Mein Tertial in der Viszeral-, Thorax-, Gefäß- und bariatrischen Chirurgie war sehr vielfältig. Man ist auf einer der vier Stationen eingeteilt, bekommt jedoch viel von den anderen Krankheitsbildern mit. Morgens ging es mit den Blutentnahmen los, wobei die Ärzte mitgeholfen haben, damit alles danach zusammen zur Visite und Morgenbesprechung konnten. Danach war man meistens im OP je nach dem wieviele PJ-ler da sind. Im OP war man 1. oder 2. Assistenz und durfte einiges mitoperieren je nach Arzt. Viele OPs dauern lange und manchmal war man bis abends im Saal. Auf Station war man mit Untersuchungen anmelden, Punktionen und Briefe schreiben beschäftigt. Insgesamt kann ich sagen, dass das Tertial sehr spannend war und die meisten Ärzte durchweg nett waren, jedoch sollte man sich schon für die Chirurgie interessieren, wenn man hier PJ macht.
Bewerbung
Bewerbung zentral über Uni Leipzig
Diesen Bericht bearbeiten Öffnen ▾
Gib die E-Mail-Adresse ein, mit der du diesen Bericht eingereicht hast. Du bekommst einen Link zum Bearbeiten an diese Adresse geschickt. Die E-Mail-Adresse wird nicht gespeichert oder angezeigt.
Diesen Bericht melden Öffnen ▾
Wenn dieser Bericht falsche Tatsachen behauptet, Beleidigungen enthält, persönliche Daten preisgibt oder aus einem anderen Grund gegen unsere Regeln verstößt, kannst Du ihn hier melden. Wir prüfen jede Meldung.