PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Tuebingen
HNO
Tuebingen, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station Ambulanz, Op
·
10/2015 – 12/2015
Veröffentlicht am
2.20
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
2
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
3
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
2
Unterricht
4
Betreuung
4
Freizeit
2
Station / Einrichtung
2
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
Erfahrungsbericht
Hab 3 Wochen für das HNO Tertial im fünften Jahr hier in Tübingen gemacht. War super weil die anderen PJler sehr nett waren, einen gleich aufgenommen haben und mir alles erklärt und gezeigt haben. Man kann ab dem ersten Tag in der Ambulanz selbst Patienten untersuchen, die nötigen Untersuchungen anmelden und eine Verdachtsdiagnose stellen. Damit stellt man es dann dem zuständigen (meist nettem) Oberarzt vor, der sieht es sich noch einmal an und sagt dann ob es passt.
Wenn in der Ambulanz genug Leute sind kann man in den OP gehen, einer der PJler hat immer den OP Pager, falls jemand als Assistenz gebraucht wird. Wenn man sich da geschickt anstellt und sich dafür interessiert darf man auch hier einiges mitmachen hab ich von anderen gehört - hat mich nur gar nicht interessiert.
Unterrichtet wird eigentlich gar nicht, aber bei Fragen kann man sich an die lieben Assistenzärzte richten.
Manchmal muss man auf die Station bisschen Blut abnehmen, dort zu arbeiten ist aber nicht spannend. Die Ambulanz ist deutlich interessanter. Würde es aber jedem empfehlen, die Zeit war deutlich spannender als erwartet!
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