PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Robert Koch Gehrden
Innere
Hannover, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station 12, 18, 28
·
08/2015 – 12/2015
Veröffentlicht am
1.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
1
Betreuung
1
Freizeit
1
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 400
Erfahrungsbericht
Vorab: Das Innere-Tertial in Gehrden ist uneingeschränkt empfehlenswert!!!
Der Tag in der Inneren beginnt zwischen 7.30 und 8h und endet spätestens um 16h.
Es gibt einen Rotationsplan für PJler, der sicherstellt, dass man alle Fachabteilungen, inklusive Funktionsabteilung, Notaufnahme und Intensivstation kennenlernt.
Die Stimmung in den Abteilungen und auf Station ist gut! Das ärztliche und nicht-ärztliche Personal ist super und man wird gut in den den Stationsalltag eingebunden. Dabei ist jeder bemüht, einem möglichst viel beizubringen!! Je nach Belieben kann man eigene Patienten betreuen, Visiten begleiten, Patienten in der Notaufnahme aufnehmen und untersuchen, Entlassungsbriefe schreiben, sonographieren sowie in der Diagnostik zusehen und ggf. assistieren. Blutentnahmen übernimmt größtenteils ein eigener Blutentnahmedienst.
Plus:
- PJ- Unterricht gibt es bis zu 4x in der Woche: Allgemein- und Unfallchirurgische Themen im Wechsel, Radiologie, Sono-Unterricht und internistische Prüfungsvorbereitung mit Patientenvorstellung
- Mittagessen und Kaffee gibt es umsonst
Fazit: Die Stimmung ist großartig, alle sind nett und bemüht dir viel zu zeigen und beizubringen. Ich fühlte mich super in das Team integriert und hatte eine tolle, lehrreiche Zeit!
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