PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Regensburg
Innere
Regensburg, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station 21A, Hämatologie
·
10/2015 – 12/2015
Veröffentlicht am
1.27
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
2
Unterricht
1
Betreuung
1
Freizeit
1
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
Erfahrungsbericht
Pro:
- Viel selbstständiges Arbeiten möglich, Möglichkeit eigene Patienten zu betreuen
- Sehr gute Betreuung durch Stationsärzte, die die Ausbildung im Vordergrund sehen und einen nur selten als Boten missbrauchen
- Da fast jeder Patient einen ZVK hat, entfällt die morgendliche Blutentnahme fast vollständig
- Möglichkeit unter Aufsicht ZVK zu legen, KMPs zu machen, sowie Lumbalpunktionen durchzuführen
- Interessante Röntgen-Besprechungen
- Einmal wöchentliche PJ-Visite durch nette und kompetente Oberärzte
- Möglichkeit, KM-Ausstriche und andere Materialien mit einem Oberarzt zu mikroskopieren
- Möglichkeit, an der pathologisch-anatomischen Konferenz teilzunehmen
Contra:
- Speziell auf dieser Station, etwas eintöniges Patientengut, da dort fast alle Patienten autolog transplantiert werden
Bewerbung
Zuteilung durch Studiendekanat
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