PJ-Tertial-Bericht am Caritas-Krankenhaus St. Josef

Anästhesiologie

Regensburg, Deutschland · 8 Wochen · Station OP, Intensiv · 05/2015 – 09/2015

Veröffentlicht am

1.13
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 2
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0

Erfahrungsbericht

Ein besseres Anästhesie PJ kann man sich kaum vorstellen. Die ersten Tage wird man von einem Oberarzt begleitet und kann mit diesem zusammen die ersten Narkosen machen. Sobald man diese "Einarbeitung" abgeschlossen hat, wird man morgens meistens einem Ober-/Facharzt zugeteilt, mit dem man im Saal ist. Dort darf man dann Einleitungen und Ausleitung machen, gelegentlich ist man währenddessen auch alleine. Sofern es lange OPs sind, kann man den Saal auch mal wechseln und dort dann Einleitungen machen. Nach einiger Zeit durfte ich unter Aufsicht auch Ileus-Einleitungen machen, sowie arterielle Zugänge legen. Außerdem bekommt man die Möglichkeit Spinalanästhesie zu stechen oder einen Femoraliskatheter zu legen. Auf Intensiv ist die Betreuung aufgrund der Arbeitsbelastung dort nicht ganz so hervorragend und hängt etwas vom Personal ab. Allerdings lernt man auch dort sehr viel und kann selbständig arbeiten, sowie unter Aufsicht ZVKs und arterielle Zugänge legen. Außerdem hat man die Möglichkeit einige Tage lang ins Palliativ-Team, in den Aufwachraum und in die Prämedikationsambulanz zu rotieren Da man der einzige PJler dort ist, gibt es natürlich keinen Unterricht. Das ist aber nicht schlimm, da einem der Oberarzt stets mit Rat und Tat zur Seite steht. Stattdessen kann man die Fortbildung der PJler in der Inneren Medizin besuchen.

Bewerbung

Zuteilung via Studiendekanat .
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