PJ-Tertial-Bericht am Hopitaux universitaires de Geneve
Plastische Chirurgie
Genf, Schweiz
·
8 Wochen
·
Station 1DL
·
11/2014 – 01/2015
Veröffentlicht am
3.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
3
Team Station
3
Kontakt zur Pflege
6
Ansehen des PJlers
2
Klinik insgesamt
3
Unterricht
2
Betreuung
2
Freizeit
4
Station / Einrichtung
2
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 700
- Gebühren
- 0
Erfahrungsbericht
Der Zeit war sehr lehrreich, aber auch anstrengend. Man ist als PJ-ler im OP (ja nach Personal durfte ich nur zuschauen oder aber auch sehr viel mithelfen, das ist Glücksache ob eben gerade neue Assistenzärzte kommen) und bei der Polyklinik mitdabei. Wenn es zu viele Studenten waren, wurde man auch im Wundzimmer "geparkt".
Lehrreich, weil:
-viel nähen
-viele OPs zu Brustrekonstruktion nach Mamma-CA
- einmalige Chance operative Versorgung von NOMA-Patienten zu sehen (hier durfte kein Student mit an den OP-Tisch)
Anstrenged, weil:
-lange Arbeitszeiten (auch wenn wenig los war)
-kühles Betriebsklima unter den Assisstenzärzten und Oberärzten
Bewerbung
10-8 Monate, Stellen werden zentral vergeben in der franz. sprachigen Schweiz, Ansprechpartnerin war bei mir "Mme Favre" in Lausanne.
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