PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinik Homburg

Allgemeinchirurgie

Homburg, Deutschland · 8 Wochen · Station CA-01 · 11/2015 – 01/2016

Veröffentlicht am

3.93
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 4
Team Station 4
Kontakt zur Pflege 3
Ansehen des PJlers 4
Klinik insgesamt 4
Unterricht 3
Betreuung 5
Freizeit 4
Station / Einrichtung 4

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
160

Erfahrungsbericht

Morgens so kurz nach 7 gehts los mit Blutabnahme und Braunülen. Blutabnahmen so zwischen 0-20 also sehr variabel meist so 10-15. Dann Stationsvisite, auf dieser fungiert man aber nur als Statist, Fragen stellen wird als nervig empfunden oder ignoriert. Dann kann man in den OP , in die Ambulanz , oder im Arztzimmer chillen, fällt in der Regel auch nicht auf. OP ist sehr vom Operateur abhängig, von sehr engagierten die viel erklären und bei denen man viel machen darf(Nähen, kautern, ligieren), über Standart-Haken halten bis hin zu sehr launischen, die sich im OP-Verlauf gerne am Studenten abreagieren. Insgesamt ist die ACH sehr an Studenten übersättigt was zum Teil auch klar so kommuniziert wird.
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