PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Bremen-Mitte

Plastische Chirurgie

Bremen, Deutschland · 8 Wochen · Station 4 · 11/2015 – 01/2016

Veröffentlicht am

1.07
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 2
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
knapp 600€

Erfahrungsbericht

Bester Einstieg in das PJ. Das Team ist super nett und die Stimmung auf Station außergewöhnlich freundschaftlich. Ich habe bisher noch keine Station erlebt auf der das Verhältnis so gut und respektvoll zwischen der Pflege und den Ärzten ist! Man fühlt sich sofort integriert- zur Weihnachtszeit wurde ich schon nach wenigen Wochen auf alle Weihnachtsfeiern eingeladen. Man konnte sich den Alltag in der Klinik täglich so gestalten wie man Lust hatte. Auf der Station Verbandswechsel machen und sich um alles weitere wie neue Patientenaufnahmen kümmern, in die Sprechstunden gehen und dort ebenfalls Patienten selber aufnehmen und anschließend vorstellen oder in den OP gehen. Die OP´s sind wirklich interessant- sowohl handchirurgische Eingriffe als auch Lappenplastiken und vieles weitere stehen auf dem normalen Wochenprogramm. Fragen können jederzeit an jeden gestellt werden und werden immer beantwortet. Wer auch mal etwas länger bleibt, der kann auf Station kleinere operative Eingriffe unter Aufsicht einer der Ärzte machen. Ich kann die Station nur jedem weiterempfehlen der Freude an der Chirurgie hat.

Bewerbung

Zur vorgegebenen Zeit über die UMG.
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