PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Bonn

Innere

Bonn, Deutschland · 8 Wochen · Station Onkologie_KMT · 05/2015 – 09/2015

Veröffentlicht am

1.20
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 2
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
400

Erfahrungsbericht

Mit meinem ersten Tertial bin ich sehr zufrieden, obwohl ich nie vorhatte Innere zu machen, wurde ich von allen sehr freundlich aufgenommen. PJ Unterricht fand nur einmal die Woche statt, auf Station gabs aber fast täglich ein kleines Teaching oder man konnte etwas bei Laboren, Sono oder Medikamenten dazu lernen. Bei Fragen, war immer gleich jemand zur stelle bis alles geklärt war. Gerne darf und soll man auch eigene Patienten betreuen, wird daran aber auch heran geführt. Essen war in nahezu 100% der Fälle möglich und mit der 5Euro/d auf der Mensakarte (Essen somit umsonst) gut möglich. Und auch was die Arbeitszeit anging war ich meist schon früh zuhause und konnte so die anderswo üblichen Studientage perfekt kompensieren. Alles in allem bin ich also von der Lehre und vor allem auch von der freundlichen, familiären Atmosphäre sehr angetan und kann es nur weiterempfehlen.

Bewerbung

Da ich Student an der Uni Bonn bin war das ganze kein Problem. Die Aufteilung in welche der Inneren Kliniken man wollte, erfolgte in der Einführungswoche ganz unbürokratisch. Ein Wechsel ist danach jedoch nur zur Halbzeit und auch dann nur möglich, wenn sich ein Tauschpartner findet. Etwas Schade, dass man daher nur eine Abteilung zu sehen bekommt.
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