PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Rosenhoehe
Innere
Bielefeld, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station A0, Ambulanz, Intensivstation
·
11/2015 – 01/2016
Veröffentlicht am
1.13
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
1
Betreuung
1
Freizeit
2
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 400
Erfahrungsbericht
Die Rosenhöhe ist zwar "nur" ein Krankenhaus für allgemeine Innere, wer aber einen guten Überblick über die Innere Medizin bekommen möchte ist hier genau richtig. Es kommen Patienten aus den Fachbereichen Kardiologie, Gastroenterologie, Pneumologie, etc. Das gute ist, dass die Oberärzte aus verschiedenen Bereichen kommen und man bei speziellen Fragen eigentlich immer jemanden findet der die Frage beantworten kann. Wer zusätlich noch ein bisschen in die Rheumatologie eintauchen möchte, kann das ebenfalls tun.
Was mir besonders gefallen hat, war die wirklich herzliche Aufnahme und das mir bei jeder Gelegenheit von wirklich allen!! (auch von Herrn Prof. Dr. Rudwaleit) Fragen beantwortet wurden und ich in die Visite mit einbezogen wurde. Natürlich gibt es auch stressige Zeiten, wo man mal nur zuhört und auf eine bessere Gelegenheit wartet, aber das gehört denke ich immer dazu.
Auf Station konnte ich je nach Assistenzarzt auch eigene Patienten betreuuen, konnte Blutabnehmen üben und da ich es wollte auch Briefe schreiben. Man wird aber zu nichts gezwungen :)
Eigentlich finden regelmäßig Gastroskopien und manchmal auch Koloskopien statt und ich konnte jederzeit zuschauen und auch mal das Gastroskop selber halten.
Auf der Intensivstation konnte ich bei Herzechos, einer TEE oder mal einer Kardioversion zuschauen. Man muss einfach fragen und evtl mal auf der Station vorbei schauen!
Ich war drei Tage auf der Intensivstation und hätte wenn es welche gegeben hätte, auch ZVKs, Arterien etc legen üben können.
In der Ambulanz durfte ich ganz schnell selber Patienten aufnehmen, d.h. ich habe mit der Anamnese und körperlichen Untersuchung angefangen und dann mit der Assistenzärztin Fragen geklärt.
Wer also ein paar Wochen seines PJs in sehr guter Atmosphäre und einem breiten Spektrum an Krankheiten der Inneren Medizin verbringen möchte, ist hier genau richtig!!
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