PJ-Tertial-Bericht am Klinikum rechts der Isar
Visceralchirurgie
Muenchen, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station 1/14
·
03/2015 – 05/2015
Veröffentlicht am
2.87
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
3
Team Station
2
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
4
Klinik insgesamt
3
Unterricht
3
Betreuung
3
Freizeit
2
Station / Einrichtung
3
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
Erfahrungsbericht
In der Visceralchirurgie am RdI kommt es wie überall ein bisschen darauf an, mit welchem Stationsarzt man sich die Station teilt und wie man sich versteht. Die meisten Ärzte sind eigentlich ganz umgänglich. Auch der Draht zur Pflege ist gut wenn man sich nett vorstellt und miteinander kommuniziert. Lerntechnisch gesehen war das Tertial nicht so erfolgreich. Die Seminare, die eigentlich sehr gut sind, haben leider nur ca. 2-3x/Woche (anstatt täglich) stattgefunden. Auf Station wurde man meist nur zum Blutabnehmen und Verbandswechsel gefordert, medizinsches Wissen wurde nicht erwartet (und auch nicht abgefragt). Dafür durfte man öfter mal früher raus oder länger Mittagspause machen. Mein Fazit: wer seine Zeit nur absitzen und im PJ keine Verantwortung übernehmen möchte kann schon herkommen. Alle anderen, die im PJ auch mal ihren Kopf gebrauchen wollen sollten vielleicht in kleinere Häuser oder gleich ins Ausland gehen.
Bewerbung
keine
Diesen Bericht melden Öffnen ▾
Wenn dieser Bericht falsche Tatsachen behauptet, Beleidigungen enthält, persönliche Daten preisgibt oder aus einem anderen Grund gegen unsere Regeln verstößt, kannst Du ihn hier melden. Wir prüfen jede Meldung.