PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Frankfurt
Pädiatrie
Frankfurt, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station Polyklinik, Onko, Neonatologie, Infektiologie
·
11/2014 – 03/2015
Veröffentlicht am
2.27
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
2
Team Station
2
Kontakt zur Pflege
5
Ansehen des PJlers
2
Klinik insgesamt
2
Unterricht
2
Betreuung
2
Freizeit
3
Station / Einrichtung
2
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 300
- Gebühren
- Essen billiger, muss aber bezahlt werden (und schmeckt nicht)
Erfahrungsbericht
In der Poliklinik kann man, wenn man sich nicht dumm anstellt, selbstständig arbeiten, es macht viel Spaß. Hier durfte ich bei den Kindern auch Blut abnehmen und Zugänge legen.
In der Neonatologie darf man kein Blut abnehmen etc., die Kinder aber untersuchen. Zwischendurch hat man lange Zeit immer wieder nichts zu tun, man sollte was zum lesen mitnehmen.
Auf der infektiologischen Station konnte ich leider nicht viel machen, v.a. hinterher laufen und zuschauen.
Auf der onkologischen Station darf man, je nach Assistenzarzt, Lumbal- und Knochenmarkpunktionen durchführen.
Bewerbung
hatten bei uns noch freie Plätze
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