PJ-Tertial-Bericht am Charite Campus Mitte
Urologie
Berlin, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station 128
·
12/2007 – 03/2008
Veröffentlicht am
3.80
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
4
Team Station
3
Kontakt zur Pflege
3
Ansehen des PJlers
4
Klinik insgesamt
3
Unterricht
6
Betreuung
5
Freizeit
3
Station / Einrichtung
4
Erfahrungsbericht
Überwiegend nettes Team, auf pflegerischer Seite von Riesenhilfe und unglaublich nett bis hochmaligne alles dabei und recht unterhaltsam. Ehemalige PJler waren von der Station begeistert, hielten sich überwiegend im OP auf und bekamen viel gezeigt und beigebracht. Das hat sich aus irgendeinem Grund geändert. Als PJler waren wir fast nur dazu da, den Berufsanfängern auf der Station mit den Aufnahmen und der Organisation zu helfen. Das hieß zwar, Aufnahmen, Sonos und vieles mehr selbständig durchführen, allerdings auch komplett ohne Einweisung oder gar Anleitung, was häufig zu Fehlern und viel Stress führte. Gut war, dass jeder seine Aufnahmen ind er Röntgenbesprechung selbst vorzustellen hatte, was ungemein schulte.
Trotz mehrmaligen Beschwerden wurde kein Student im OP eingeteilt - selbst wenn, konnte er nur nach Anruf gehen. Erst in den letzten 2 Wochen, mit Famulanten und neuen PJlern an Board, sah und machte ich meine erste DJ-Entfernung, legte einen DK (!) und hab im OP assistiert. Schade eigentlich, das Fach kann Spaß machen, das Management dort hat das Tertial allerdings vermasselt.
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