PJ-Tertial-Bericht am Sankt Katharinen-Krankenhaus Frankfurt am Main
Allgemeinchirurgie
Frankfurt, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station 5a, 6b, Notaufnahme/Ambulanz, OP
·
06/2015 – 12/2015
Veröffentlicht am
1.80
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
2
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
2
Unterricht
3
Betreuung
2
Freizeit
1
Station / Einrichtung
2
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 300
- Gebühren
- 100 für Unterkunft
Erfahrungsbericht
+Nettes Team - gute Integration
+Bei eigenem Engagement ist viel möglich (stark abhängig vom Operateur: V.a. beim Chef Dr. Morlang und dem Belegorthopäden Dr. Mortier kann man viel lernen)
+Wöchentlicher Studientag
+in der Regel Dienstag nachmittags super PJ-Fallseminar mit Prof. Johannes Schulze von der Uni Frankfurt
+kostenloses Mittagessen
+Zimmer im Personalwohnheim für nur 100 € mietbar.
+Blutabnahmehilfskräfte auf Normalstation
+Mündliche Examensprüfung ist fair
-Ziemlich kleine chirurgische Abteilung, "abgefahrene" Sachen sieht man hier eher selten.
- Studenten-Unterricht könnte häufiger sein
-PJler der Chirurgie müssen auch bei Privatpatienten der Urologie Blut abnehmen und Braunülen legen, was hin und wieder nerven kann.
-Op-Pflege-Chef hat teils üble Laune und testet gerne erst mal seine Machtposition aus.
Bewerbung
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