PJ-Tertial-Bericht am Kantonsspital Muensterlingen

Pädiatrie

Muensterlingen, Schweiz · 8 Wochen · Station Allgemeine Päd. , Notfallstation, Neonatologie, Wochenbett, ambulante Sprechstunden · 10/2015 – 12/2015

Veröffentlicht am

1.13
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 2
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 2
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
1300 CHF
Gebühren
370 CHF Miete und diverse Steuerabgaben, sodass am Ende rund 800 € übrig bleiben

Erfahrungsbericht

Ich hatte ein tolles Pädiatrie-Tertial in Münsterlingen und kann die Klinik wirklich für euer PJ empfehlen! Als PJ-ler in der Pädi Münsterlingen seid ihr von Anfang an voll im Team integriert und herzlich willkommen. Unsere Arbeit wird geschätzt und es wird sich häufig für die Hilfe bedankt :-) Zudem lernt man wirklich jede Menge, v.a. natürlich auf der Notfallstation, wo ihr zügig selbstständig arbeiten dürft, wenn ihr möchtet. Der Tag startet 8:15 Uhr mit dem Morgenrapport, Dieser geht bis neun Uhr und wird nach der Stations- und Patientenbesprechung drei bis viermal wöchentlich mit einer Fortbildung abgerundet. Auch ihr dürft gern eine Fortbildung halten. Übergabe ist täglich 16:15 Uhr, wobei immer ein Assistent bis 19 Uhr bleibt, bis der Nachtdienst kommt. Als Pj-ler solltet ihr auch ein bis zweimal langen Dienst pro Woche machen, sowie ein Wochenende pro Monat. Dieses könnt ihr aber natürlich mit zwei vollen Tagen unter der Woche kompensieren. Die Lage des Spitals in Münsterlingen ist übrigens wirklich ein Traum - direkt am Bodensee. Geht also am besten im Sommer hier her (wobei dann auf der Pädi eher tote Hose ist). Das Personalwohnhaus ist direkt hinter dem Spital, sodass ihr nur ca. 3 Minuten Fussweg habt. Dort hat man ein eigenes Zimmer mit Waschbecken. Küche und Bad teilt ihr euch mit den anderen Studenten. In 20 Minuten erreicht ihr mit dem Fahrrad übrigens Konstanz in Deutschland und könnt dort günstig einkaufen und weg gehen. Übrigens könnt ihr auch als Pädi- Unterassis jederzeit zu den internistischen oder chirurgischen Fortbildungen wenn es euch zeitlich möglich ist. Ausserdem ist jeden Mittwoch 17 Uhr in dem Hörsaal des Spitals eine Fortbildung einer jeweils anderen Fachrichtung, meist interessante Fallbesprechungen. Fazit: Super Tertial- ausgewogenes Verhältnis zwischen Freizeit und Lehre.

Bewerbung

1/2 Jahr vorher, aber nur weil ich Glück hatte, dass jemand abgesprungen ist. Sonst bitte 1,5 Jahre vorher bei Bettina Häberli (die super liebe Chefsekretärin)
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