PJ-Tertial-Bericht am Krankenhaus Dresden-Friedrichstadt
Unfallchirurgie
Dresden, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station Verschieden
·
11/2015 – 12/2015
Veröffentlicht am
2.27
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
2
Team Station
2
Kontakt zur Pflege
3
Ansehen des PJlers
3
Klinik insgesamt
2
Unterricht
2
Betreuung
3
Freizeit
2
Station / Einrichtung
3
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 100€ monatlich
Erfahrungsbericht
Insgesamt war die Zeit in der Unfallchirurgie gut, aber nicht außergewöhnlich. Man hat als Student viel im OP ausgeholfen bzw. Briefe auf Station geschrieben. Sind genug PJler da, wird man auch einmal in der Notaufnahme eingesetzt, was am meisten Spaß gemacht hat. Hier kann man Patienten aufnehmen, untersuchen und auch nähen.
Die Assistenzärzte sind durch die Bank weg super nett und engagiert. Unter den Oberärzten gibt es wenige Personen, die die Stimmung drücken - hier braucht man mitunter ein dickes Fell.
Der wöchentliche PJ-Unterricht war gut. Außerdem war die Vorstellung eines Patienten während der Chefvisite erwünscht.
Alle zwei Wochen erhält man einen Studientag. Man darf diese kumulieren, jedoch ist die PJ-Beauftragte sehr streng, wenn mehrere PJler gleichzeitig frei nehmen möchten - das klappt i.d.R. nicht.
Bewerbung
Über die TU Dresden - klappt unkompliziert.
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