PJ-Tertial-Bericht am Inselspital Bern

Thoraxchirurgie

Bern, Schweiz · 8 Wochen · Station Q · 08/2015 – 09/2015

Veröffentlicht am

1.27
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 2
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 3
Freizeit 2
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
1200
Gebühren
650 für Personalzimmer

Erfahrungsbericht

Die 2 Monate in der Thoraxchirurgie waren der Beginn meines PJ. Demnach war ich noch nicht besonders erfahren, wurde aber besonders von den Assistenzärzten gut betreut und konnte gut ins PJ einsteigen. Die Assistenzärzte waren alle sehr freundlich, kompetent und immer bereit, Fragen zu beantworten oder mit etwas zu zeigen, was ich noch nicht kannte, sei es eine praktische Tätigkeit am Patienten oder etwas im PC-Arbeitssystem. Mit den Oberärzten hatte ich weniger Kontakt, sie waren aber auch immer nett und bereit, Fragen zu beantworten oder etwas zu erklären. Wir waren 2-3 Studenten auf der Abteilung und haben uns demnach zwischen Station und OP aufgeteilt. Wenn ich im OP eingeteilt war, stand ich praktisch immer mit am Tisch und konnte je nach Operation mal nur Haken halten, tatkräftiger assistieren, Thorakoskopie-Kamera führen oder nähen. Im OP-Bereich gab es außerdem jeden Tag gratis Suppe und Brot für alle, sowie einen Kaffeeautomaten. Auf der Station waren meine Aufgaben Visite mitgehen und Notizen machen, die dann in den PC übertragen wurden (manchmal von MPAs), danach Drainagen ziehen, Untersuchungen anmelden, bei tagesklinischen Patienten Anamnese und körperliche Untersuchung machen, Aufnahmen machen und Briefe schreiben, das aber nicht übertrieben oft. Zu Mittag traf sich meistens die ganze Abteilung im Restaurant, wo es zwar für unsere Verhältnisse sehr teures, aber wirklich gutes Essen und eine große Auswahl gab. Unterricht war jeden Nachmittag von Montag bis Donnerstag als Bedside-Teaching, das eigentlich für die schweizer Blockstudenten gedacht war, an dem ich aber jederzeit teilnehmen konnte. Das einzige, was mich wirklich gestört hat, war, dass die für mich verantwortliche Oberärztin nur sehr selten Zeit hatte und mir öfter mal das Gefühl gab, ihr mit meinen Anliegen auf die Nerven zu gehen. Im Endeffekt hat sie aber alles nötige unterschrieben und sich auch Zeit für ein Reflexionsgespräch genommen.

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