PJ-Tertial-Bericht am Krankenhaus Grossburgwedel
Allgemeinchirurgie
Grossburgwedel, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station Gibt nur eine
·
03/2015 – 04/2015
Veröffentlicht am
3.80
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
5
Team Station
5
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
3
Klinik insgesamt
4
Unterricht
3
Betreuung
4
Freizeit
1
Station / Einrichtung
2
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 400
Erfahrungsbericht
Ich habe das Tertial hauptsächlich auf Grund der guten PJ Berichte gewählt und muss sagen, dass es eine ziemliche Enttäuschung war.
Leider herrschte zu dem Zeitpunkt an dem ich in der Klinik war überhaupt keine gute Arbeitsatmosphäre. Das Verhältnis zur Chefin war sehr angespannt.
Im Nachinein erfuhr ich dass in einem Jahr 6 Kollegen aus der Abteilung gekündigt hatten, vermutlich aus eben diesem Grunde.
Vom Arbeitsklima war es also eine ziemliche Katastrophe.
Durch das schlechte Arbeitsklima hat das Ganze nicht wirklich Spaß gemacht.
Gut waren die Erfahungen im OP, wo man recht viel und gut mitoperieren konnte.
Zu den Studenten war die Chefin immer sehr freundlich und zuvorkommend. Zu mir persönlich war sie immer nett.
Gelernt habe ich durchaus einiges. Man durfte und sollte auch eigene Patienten betreuen.
Insgesamt war das Tertial ein beeindruckendes Beispiel dafür, dass ein gutes Arbeitsklima maßgeblich durch das Verhältnis vom Chef zu den Mitarbeitern bestimmt wird.
- 7.45 Uhr Frühbesprechung, Zug um 6.40 aus Hannover
- 15.15 Uhr Nachmittagsbesprechung
- Kleidung vom Haus
- Mittagsessen umsonst
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