PJ-Tertial-Bericht am Marienhospital

Plastische Chirurgie

Stuttgart, Deutschland · 8 Wochen · Station P1 A/B · 11/2014 – 01/2015

Veröffentlicht am

1.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
350

Erfahrungsbericht

Das Tertial in der Plastischen Chirurgie wird in zwei Teile aufgeteilt: Eine Hälfte Hand-, Brust- und rekonstruktive Chirurgie, die andere Hälfte plastische Gesichtschirurgie. Zuerst war ich in der Hand-, Brust- und rekonstruktiven Chirrurgie. Die Zeit in dieser Abteilung war wirklich super. Die Stimmung und der Umgang im Team sind sehr freundlich und angenehm. Ich wurde vom ersten Tag an gut aufgenommen und sollte direkt voll mitarbeiten. Nähen und Knoten beherrscht man dann innerhalb kurzer Zeit. Von Seiten der Ärzte wird viel gezeigt und erklärt. Wenn man Interesse mitbringt und gut mitarbeitet, darf man immer mehr selbständig arbeiten. Man erhält so viele Einblicke in die Sprechstunde, Ambulanz, Station, OP sowie Notfallversorgung (z.B. bei Handverletzungen). Wenn man möchte, besteht die Möglichkeit, auch bei den Diensten mitzulaufen. Der Unterricht fand immer regelmäßig statt und war immer sehr hilfreich um einen guten Überlick zu bekommen.
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