PJ-Tertial-Bericht am Klinik Rendsburg
Innere
Rendsburg, Deutschland
·
16 Wochen
·
Station Notaufnahme, Station 11/51
·
07/2015 – 10/2015
Veröffentlicht am
2.07
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
2
Team Station
2
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
2
Klinik insgesamt
2
Unterricht
2
Betreuung
2
Freizeit
3
Station / Einrichtung
2
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 373
Erfahrungsbericht
Es musste viel Blut entnommen werden, obwohl der Chef etwas anderes verspricht. Also nett sagen, dass man gerne unterstützt, aber nicht stundenlang herumläuft. Der Unterricht war ok, der EKG-Unterricht war besonders gut, es wurde viel Zeit zum Erklären genommen. Sehr gut fand ich eine Reanimationsfortbildung.
Das Beste ist die Notaufnahme, wo ich sehr selbstständig arbeiten konnte: Aufnahme, Körperliche Untersuchung, Sonografie, Medikamentengabe, Anmeldung für weiterführende Diagnostik, EKG-/Röntgen- Bewertung.
Ganz klasse war auch das Ärzte- und Pflegeteam.
Auf den Stationen war oft der Frust und die Überarbeitung spürbar. Je nach Arzt durfte ich PLE´s und Aszites punktieren.
Insgesamt lehrreich, vor allem aufgrund der Notaufnahme. Anstregend war das tägliche Pendeln und die Stationen waren häufig desorganisiert und schlecht strukturiert.
Bewerbung
Unproblematisch.
Diesen Bericht melden Öffnen ▾
Wenn dieser Bericht falsche Tatsachen behauptet, Beleidigungen enthält, persönliche Daten preisgibt oder aus einem anderen Grund gegen unsere Regeln verstößt, kannst Du ihn hier melden. Wir prüfen jede Meldung.