PJ-Tertial-Bericht am GZO Spital Wetzikon

Chirurgie

Wetzikon, Schweiz · 8 Wochen · Station Allgemein- und Viszeralchirurgie, Bariatrie, Unfallchirurgie, Orthopädie · 09/2015 – 10/2015

Veröffentlicht am

1.27
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 3
Betreuung 1
Freizeit 2
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
943 CHF fix plus Pikettzulage → ca. 1100 CHF

Erfahrungsbericht

Grösstes Plus neben dem sehr netten Team ist, dass man hier wirklich vielseitig eingesetzt wird: - mehrere jeweils mindestens einwöchige Notfall-Rotationen mit Betreuung eigener Patienten und selbstständiger Entgegennahme von Ambulanz-Patienten und Diagnostik (hat mir viel Spass gemacht, da man viel in Eigenverantwortung machen kann) - Dienst auf den chirurgischen Bettenstationen mit morgendlicher Visite und bei Interesse ebenfalls Betreuung eigener Patienten sowie wenig administrativer Arbeit (Hier muss man dazu sagen, dass das meiste von den Assistenzärzten selbst bewerkstelligt wird. Wenn man als Unterassistent gerne auch den Papierkram lernen möchte, wird einem viel erklärt und man darf auch Berichte schreiben. Das wird von einem Unterassistenten im Gegensatz zu anderen Häusern aber ganz klar nicht erwartet.) - über das ganze Praktikum hinweg (ausser während des Notfalldienstes) tägliche Operationsassistenz in allen am Krankenhaus vertreten Fachgebieten: Allgemeinchirurgie, Orthopädie, Unfallchirurgie, bariatrische Chirurgie, etc. Das hat zur Folge, dass an manchen Tagen wenig Zeit für Stationsarbeit bleibt (machen dann die Assistenten) Die Zahl der theoretischen Fortbildungen im Sinne eines Vortrages, Journal Clubs oder einer Schulung beläuft sich auf ca. 1-4 pro Woche. Die praktische Ausbildung kommt alleine durch Teaching seitens sehr motivierter Ärzte ebenfalls nicht zu kurz. Die Arbeitszeiten empfand ich als sehr gut. Da dieszbezüglich strenge Auflagen eingehalten werden müssen, darf man als Unterassistent die Höchstarbeitszeit von ca. 45h pro Woche niemals überschreiten (was bei mir auch penibelst eingehalten wurde). Zum ca. 1-3 Mal die Woche fälligen Pikettdienst wird man höchst selten aus dem Schlaf geklingelt. Während meines Praktikums war das ein einziger Einsatz pro Monat am späteren Abend.
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