PJ-Tertial-Bericht am Kliniken Schmieder Heidelberg
Neurologie
Heidelberg, Deutschland
·
16 Wochen
·
Station M2,H2, H0, Kopfklinik Notaufnahme
·
03/2015 – 06/2015
Veröffentlicht am
1.13
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
1
Betreuung
1
Freizeit
2
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 500
Erfahrungsbericht
In der Schmieder Klinik hat es mir sehr gut gefallen. Ich war die einzige PJlerin und wurde bestens in das Team integriert. Hierbei handelt es sich um eine moderne, neurologische Reha-Klinik. Man lernt die verschiedenen Phasen der Reha kennen und kann viel von den Ärzten, Schwestern, Psychologen, Physio- & Ergotherapeuten sowie Logopäden lernen.
Positiv:
- Betreuung eigener Patienten inklusive Aufnahme, Anmeldung der Untersuchungen, Ansetzen der Medikamente, Festlegung des Prozederes, Vorstellung in der Frühbesprechung und bei Visite, Verfassung des Briefes von Verlängerungsanträgen etc (unter Supervision)
- Blutabnahmedienst vorhanden
- Einmal wöchentlich Unterricht beim Chef, welcher auf die mündliche Prüfung zugeschnitten ist.
- Einmal wöchentlich Elektrophysiologie- , EEG- & Sono-Kurs sowie Fortbildung
- Elektronische Kurve und Krankenakte -> Kein Kampf um die Kurve mit der Pflege ;)
- Sehr gutes, kostenloses Mittagessen ( Frühstück ist auch kostenlos! )
- Wer möchte kann für zwei Wochen in die Neuro-Notaufnahme der Kopfklinik rotieren. Eine sehr gute Erfahrung um das PJ in der Neuro abzurunden, da es in der Schmieder-Klinik keine Ambulanz gibt. Sehr zu empfehlen!
- Sehr angenehmer Austausch mit den diversen Therapeuten. Ich durfte jederzeit bei Therapien zusehen und Fragen stellen.
- Zusehen beim Legen von PEG's, ÖGD's..
- Unter Anleitung Trachealkanülenwechsel, LP's
- Man darf relativ frei bestimmen, wie lange man auf einer Station bleiben möchte.
- Beim wöchentlichen Treffen mit dem Chef wird gefragt, ob alles in Ordnung ist etc.
- Gehalt wird immer am Ende des Monats überwiesen.
Negativ:
- Je nach Station eher schlechter Kontakt zur Pflege.
- Je nach Sekretärin dürfen am Computer keine Änderungen an den Briefen/Anträgen vorgenommen werden. Entweder muss man also per Hand korrigieren oder diktieren.
Bewerbung
Ganz normal über das Studiensekretariat mit der allgemeinen Anmeldung.
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