PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Landshut
Chirurgie
Landshut, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station Allgemeinchirurgie, Gefäßchirurgie, Unfallchirurgie, Notaufnahme
·
09/2015 – 12/2015
Veröffentlicht am
1.27
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
2
Betreuung
2
Freizeit
2
Station / Einrichtung
2
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 300
Erfahrungsbericht
Insegsamt war es eine sehr lehrreiches PJ-Tertial. Man beginnt in der Allgemeinchirutgie. Dort erwartet den PJler ein sehr nettes und kompetentes Team an Asisstenzärzten. Das Interesse an Lehre der OAs ist sehr variierend. Man hat aber sehr schnell herausgefunden, an wen man sich halten kann. Einige sind sehr beüht, dass der PJler viel mitnimmt. Man ist viel im OP und ist äberwiegend 2. Asisstenz bei großen Bauch- und Thoraxoperationen. Danach folgen 2 Wochen in der Notaufnahme und 3 Wochen in der Unfallchirurgie. In der Notaufnahme darf man auch gerne mal später kommen. Hier nimmt man vor allem Patienten auf, untersucht diese und näht viele Wunden. Als letzes befindet man sich 4 Wochen in der Gefäßchirurgie. Dort fühlt man sich beinahe als richtiger Arzt. Sogar kleiner Eingriffe, wie Ports oder Mesh-Plastiken, darf man als Operateur selbst ausführen. Auch das Pflegeteam und die Ärzte sind einmalig! Chirurgische Fortbildungen finden ein bis 2mal pro Woche statt, variieren allerdings stark in der Qualität. Man kann auch an den Fortbildungen der Internisten teilnehmen.
Bewerbung
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