PJ-Tertial-Bericht am Rotes Kreuz Krankenhaus Kassel
Innere
Kassel, Deutschland
·
16 Wochen
·
Station 3.2, 4.2
·
03/2015 – 06/2015
Veröffentlicht am
1.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
1
Betreuung
1
Freizeit
1
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 400.-
- Gebühren
- 0.-
Erfahrungsbericht
Tolles Ärzte- und Schwesternteam, viele Möglichkeiten sich aktiv zu beteiligen und auch selbständig unter Supervision zu arbeiten.
-Blutabnahmen erledigen Arzthelferinnen und PJler, man benötigt dafür meist vor der Frühbesprechung ca. 1/2h, danach gibt es einzelne Anfragen im Tagesverlauf.
-gute Einbindung in die Stationsarbeit mit Möglichkeit eigene Patienten zu betreuen. Briefeschreiben wird durch das Schreibbüro unterstützt.
- vielfältige Möglichkeiten Endoskopie, Echo- und Sonountersuchungen mit anzuschauen, in der Sonografie auch "Vorschallen" des Patienten mögl. während der OA dokumentiert.
-Möglichkeit sich für interessante Fälle/Befunde anrufen zu lassen
-jederzeit Patientenbegleitung in die Funktionsdiagnostik möglich
-eigenes Engagement wird gerne unterstützt
Veranstaltungen/Fortbildungen
-EKG-Seminar
-PJ-Fortbildung Innere (incl. Sonografie, KM-Sonografie)
-Tumorkonferenz
-CED-Konferenz
-Patientenvorstellung bei OA/CA-Visite (2-3/Woche, auf Normalstation)
Fester Plan (Stand Frühjahr 2015):
-Intensivstation 2 Wochen
-Stationsarbeit 1 Monat
-Notfall- und Patientenaufnahme 2 Wochen
Extras:
-Übrige Zeit frei nach Wunsch gestaltbar
-Rotation in Onkologie und Palliativmedizin möglich
Bewerbung
PJ-Sekretariat Goettingen
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