PJ-Tertial-Bericht am Agaplesion Diakonie-Klinikum Hamburg

Innere

Hamburg, Deutschland · 12 Wochen · Station A3, C3, Endoskopie, Sono, Notaufnahme · 06/2015 – 10/2015

Veröffentlicht am

1.20
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 2
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0

Erfahrungsbericht

Ich habe mein PJ Tertial Innere am Agaplesion sehr genossen. Die Ärzte sind alle sehr nett, viele binden einen gut ein und erklären viel. Man kann in die Diagnostik und in die Notaufnahme rotieren. Der Unterricht ist interessant und die Oberärzte und Prof. de Werth sehr nett. Am interessantesten ist die Arbeit in der Notaufnahme, da man dort eigene Patientin wirklich komplett versorgen kann und auch richtig etwas "schaffen" kann. Auf Station ist man meistens mit 3 Pjlern eher überbesetzt, was einerseits entspannt ist, andererseits auch ein bischen eintönig, da die Hauptaufgaben in Arztbrief schreiben, Visite mitlaufen und Blut/Vigos nehmen/legen besteht. Aufgrund der Größe des Hauses gibt es auch keine Unterteilung der Innere in weitere Fachrichtungen (außer Diabetologie). Wer also hochmotiviert ist, sich in einen Fachbereich richtig einzuarbeiten sollte vielleicht eher nach einem anderen Haus gucken. Wer aber einen Überblick über internistische Arbeit haben und in einer netten Arbeitsatmospähre PJ machen will, ohne gestresst und überarbeitet zu sein, ist am Agaplesion sicherlich richtig.

Bewerbung

Ich habe mich fast ein Jahr vorher beworben. Die Klinik ist sehr beliebt, da sie super zentral liegt ein echt nettes Arbeitsklima hat.
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