PJ-Tertial-Bericht am Bezirksklinikum Regensburg
Psychiatrie
Regensburg, Deutschland
·
12 Wochen
·
Station 18c, 11b,18a
·
06/2015 – 09/2015
Veröffentlicht am
1.13
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
2
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
1
Betreuung
1
Freizeit
1
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 400
Erfahrungsbericht
Ich hab hier ein sehr angenehmes letztes Tertial meines PJs verbracht. Man wird hier wirklich gerne als PJler gesehen. Ich war sehr überrascht, wie fürsorglich man sich hier um die PJler kümmert. Angefangen von einer Mail wo man gerne eingesetzt werden möchte, über abholen am ersten Tag bei der Sekretärin und Vorstellung der neuen PJler in der Frühbesprechung. Es finden auch regelmäßige Feedbackrunden statt und es wird einem ermöglicht, die Station zu wechseln. Dies wird zwar von manchen Oberärzten nicht so gerne gesehen, aber ich finde es sehr -obwohl es mir auf meiner Station sehr gefallen hat- bereichernd, auch im Hinblick auf die Prüfung. Auf allen Stationen auf denen ich war hatte ich immer die Möglichkeit eigene Patienten zu betreuen. Ich empfehle auch selbst Briefe zu schreiben, denn das kommt dann in der Prüfung auch wieder, aber man hat geung Gelegenheiten dazu. Es war ein wirklich angenehmes Tertial und wer sich für Psychiatrie interessiert kann hier wirklich ein lehrreiches Tertial verbringen.
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