PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Bamberg
Chirurgie
Bamberg, Deutschland
·
16 Wochen
·
Station 8,9,10
·
11/2014 – 02/2015
Veröffentlicht am
2.20
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
2
Team Station
2
Kontakt zur Pflege
3
Ansehen des PJlers
2
Klinik insgesamt
2
Unterricht
3
Betreuung
3
Freizeit
2
Station / Einrichtung
2
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 300
Erfahrungsbericht
Im Großen und Ganzen fand ich das PJ in Bamberg eigentlich ganz gut. Natürlich gibt es Tage an denen man nur zum Hakenhalter wurde, oder an denen einfach wenig bis keine Zeit war. Was ich wirklich gut fand war, dass man in Bamberg automatisch rotiert (zumindest in der Chirurgie, nicht in der Inneren). wenn man dann auch noch das Glück hat, dass 2 PJler da sind ist es denk ich auch nicht ganz so anstrengend. Ich war in der UCH alleine als PJ und fand das extrem anstrengend, weil ich gefühlt in jeder Hüft-TEP zum Halten dabei war. Da war ich dann irgendwann schon sehr genervt von, denn es war anstrengend und gelernt hat man nicht viel. Wenn man sich allerdings bemüht durfte man aber schon auch mal in einen anderen OP mit und es gibt durchaus Oberärzte die einem auch wirklich gerne etwas erklären wollen und auch mal was machen lassen.
Im Anschluss war ich in der ACH. Dort war es schon etwas angenehmer. Allerdings ist es auch hier die Frage an wen man eben kommt. Lehre wird hier leider bei den meisten Oberärzten nicht groß geschrieben, da ist man eben nur zum Halten da.
Ich war zuletzt im GZ und muss sagen dort hat es mir sehr gut gefallen. Ich wurde super im Team aufgenommen und man hat mir total viel erklärt. Es war eine angenehme Atmosphäre und ein kollegialer Umgang. Man wurde auch nicht als PJler behandelt sondern als Kollege.
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