PJ-Tertial-Bericht am Krankenhaus Reinbek St. Adolf- Stift
Anästhesiologie
Reinbek, Deutschland
·
16 Wochen
·
Station OP, Intensivstation, Schmerzambulanz, Palliativ, NEF
·
05/2015 – 08/2015
Veröffentlicht am
1.40
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
2
Klinik insgesamt
2
Unterricht
1
Betreuung
2
Freizeit
1
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 175
Erfahrungsbericht
Die Anästhesie in Reinbek ist für ein PJ-Tertial sehr zu empfehlen. Im kompletten Team herrscht eine kollegiale und freundliche Stimmung. Als PJler hat man viele Freiheiten und kann sich seinen Tagesablauf quasi selbst einteilen, ob OP, Intensivstation, Schmerzambulanz, Kreissaal oder Prämedikation. Auch die Teilnahme an NEF-Einsätzen bzw. Diensten auf Intensivstation war möglich.
Das operative und damit verbunden auch anästhesiologische Spektrum ist für ein KH dieser Größe und Lage recht groß und je nach ärztlicher Supervision darf man als PJler auch entsprechende Tätigkeiten (Intubation und Extubation, Beatmung, LM, Spinalanästhie, Braunülen, Magensonde, ZVK, Arterie, Übergabe Aufwachraum, selbstständige Leitung kleinerer OPs) eigenständig durchführen.
Täglich gab es meistens in den Nachmittagsstunden interdisziplinären PJ-Unterricht. Zeit zum Mittagessen wurde stets gewährt. Ebenso freitags ein wöchentlicher Studientag.
Alles in allem ein sehr gelungenes Tertial! Jederzeit empfehlenswert!
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