PJ-Tertial-Bericht am St. Elisabeth-Krankenhaus Mayen
Innere
Mayen, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station A-C
·
06/2015 – 08/2015
Veröffentlicht am
1.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
1
Betreuung
1
Freizeit
1
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 597
Erfahrungsbericht
Nach meinem bis dahin durchwachsenen PJ war mein Aufenthalt in Mayen ein voller Erfolg.
Das kleine Krankenhaus in der Eifel ist auf die Grundversorgung in dieser Region ausgerichtet. Schwerpunkte sind Kardiologie, Geriatrie und Palliativmedizin.
Die Stimmung ist durchweg positiv, sowohl zu den ärztlichen als auch den nicht-ärztlichen Kollegen .
Ich bekam recht schnell mein eigenes Telefon, auf dem ich mehrmals täglich zu spannenden Fällen, allerlei Punktionen, Assistenz im Herzkatheterlabor aber auch zum gemeinsamen Mittagessen oder Kaffee-Trinken ;) gerufen wurde.
Man kann sich nach Interesse seine Zeit dort selbst einteilen. Ich selber habe meine Zeit dort auf der Intensivstation, Station B und den Funktionsabteilungen Echokardiographie, Sonographie und Herzkatheter verbracht.
Überall bekommt man sowohl viel theoretisch erklärt, kann das gelernte im Anschluss auch meist selber in die Tat umsetzen.
Der Chefarzt der kardiologischen Abteilung hat ein großes Interesse an der Ausbildung von Studenten. Diese positive Einstellung gibt er an seine Mitarbeiter weiter, was das Krankenhaus in Mayen zu einem Geheimtipp für PJler macht.
Bewerbung
leider kann man z.Z. nur vom Krankenhaus Kemperhof in Koblenz (welches auch nicht schlecht ist) nach Mayen für ein halbes Tertial rotieren. Die funktioniert aber problemlos.
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