PJ-Tertial-Bericht am Bergmannsheil Berufsgenossenschaftliches Universitaetsklinikum
Innere
Bochum, Deutschland
·
4 Wochen
·
Station Notaufnahme, Intensivstation, Funktionsbereiche
·
12/2014 – 01/2015
Veröffentlicht am
2.07
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
2
Team Station
2
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
2
Klinik insgesamt
2
Unterricht
2
Betreuung
2
Freizeit
3
Station / Einrichtung
2
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 400
Erfahrungsbericht
Im Bergmannsheil gibt es vierwöchige Rotationen und man kann auch eine "gemischte Rotation" machen: 2 Wochen Notaufnahme plus je 1 Woche Intensivstation und Funktionsbereiche.
Die Notaufnahme ist spannend. Der OA Dr. Pazdzierny ist sehr freundlich und die Ruhe in Person, erklärt auf Nachfrage viel.
Auf der Intensivstation herrscht gute Stimmung und sowohl Ärzte als auch Pflegende erklären viel und gerne.
Die Funktionswoche (2 Tage Katheterlabor, 2 Tage Endoskopie, 1 Tag Bronchoskopie) fand ich nicht ganz so ergiebig, schließlich kann man, wenn man den einzelnen Stationen zugewiesen ist, immer mal in die Funktionsbereiche gehen.
Bewerbung
Etwa vier Wochen vor Tertialbeginn bekam ich von der Lehrkoordinatorin eine Mail, in der sie mich nach meinen Stationsswünschen befragte. Alle meine Wünsche würden erfüllt!
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