PJ-Tertial-Bericht am Kantonsspital Obwalden
Anästhesiologie
Sarnen, Schweiz
·
16 Wochen
·
Station OPS
·
12/2007 – 03/2008
Veröffentlicht am
2.07
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
2
Team Station
2
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
2
Klinik insgesamt
2
Unterricht
3
Betreuung
2
Freizeit
2
Station / Einrichtung
2
Details zum Einsatz
- Vergütung
- 700
Erfahrungsbericht
Sehr kleines Haus mit entsprechend unspektakulären Eingriffen bzw. Narkosen. Viele Regionalanästhesien. Spinalanästhesien sind bei Kassenpatienten mit normalen anatomischen Verhältnissen Unterassistentensache. Je nach dem wie man sich anstellt werden einem auch anspruchvollere Patienten zugetraut. Beim Intubieren fängt man mit zahnlosen Patienten an und arbeitet sich wie bei den Spinalanästhesien hoch. Jedoch ist man wie in der gesamten Schweiz beim Intubieren in direkter Konkurenz zum Pflegepersonal. Im Gehalt ist eine Inkonvinienzzulage für Nacht und Wochenenddiensten von 100 SFr enthalten. Diese Dienste sind eine Art Rufbereitschaft für das ganze Haus. Das heisst : ist der Notfall voll muss man Patienten aufnehmen. Ist im OPS ( der schweizer OP) viel los und kein Assi da muss man Haken halten.
Insgesamt ist die Stimmung in der Anästhesieabteilung angenehm und entspannt. Man darf recht viel machen.
Bewerbung
Zufällig hat jemand 3 Monate vorher abgesagt-da habe ich zugegriffen.
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