PJ-Tertial-Bericht am Krankenhaus Nordwest Frankfurt
Anästhesiologie
Frankfurt, Deutschland
·
16 Wochen
·
Station OP und OITS
·
06/2015 – 10/2015
Veröffentlicht am
1.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
1
Betreuung
1
Freizeit
1
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 300
Erfahrungsbericht
Das Haus ist Lehrkrankenhaus und hat zu Blockpraktikumszeiten jede Woche 1-4 Studenten einen Tag im OP und einen Tag auf der operativen Intensivstation, wo für sie Unterricht durch den Chef oder Oberarzt stattfindet. Da können PJler auch jederzeit teilnehmen.
Überall ist man super ins Team integriert, man kann selber alles machen, wozu man sich in der Lage fühlt. PDK/ZVK habe ich allerdings nicht punktiert. Im OP konnte man unter Supervision Einleitungen selber ansagen durchführen, zusammen mit der Pflege. Während der OP Protokolle führen und Medikamente unter Absprache und Aufsicht geben.
Man hat die Möglichkeit, für 3 bis 6 Wochen auf die opative Intensivstation zu gehen, wo auch ein super Team arbeitet. Nach etwas Einarbeitung kann man Patienten selber betreuen, den Fall dann mit einem der Ärzte durchsprechen und am Nachmittag bei der Visite vorstellen. Morgens werden Patienten für die Verlegung vorbereitet, untersucht und der Verlegungsbericht geschrieben. Da kann man ebenfalls einen Patienten selbstständig bearbeiten und mit einem der Ärzte besprechen, ob man nicht etwas vergessen hat.
Eine super Zeit, mein eindeutig lehrreichstes Tertial meines PJ!
Bewerbung
Normale PJ-Anmeldung über das Dekanat.
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