PJ-Tertial-Bericht am Kantonsspital Luzern
HNO
Luzern, Schweiz
·
4 Wochen
·
Station 10 West
·
09/2015 – 09/2015
Veröffentlicht am
3.07
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
3
Team Station
3
Kontakt zur Pflege
5
Ansehen des PJlers
2
Klinik insgesamt
3
Unterricht
4
Betreuung
3
Freizeit
2
Station / Einrichtung
3
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 1200
- Gebühren
- ca 400
Erfahrungsbericht
Während meiner Zeit waren wir 3 UHUs, wir waren zuständig für die elektiven Eintritte und Verordnungen - der HNO-Status sitzt danach im Schlaf ;). Am Nachmittag muss man dann seine Eintritte in der prä-OP-Visite einem Oberarzt oder auch dem Chef vorstellen. Der Chef ist zwar sehr korrekt, fragt die UHUs und Assistenten aber bei jeder Gelegenheit ab. Es ist dann nicht immer ganz klar, was er hören will und man kommt schonmal ins Schwitzen.
Leider waren die Assistenzärzte immer absolut im Stress, so dass sie kaum Zeit hatten irgendwas zu erklären. Offiziell soll man zwar eigentlich nach Gelegenheit ins Ambulatorium, aber leider kann man dort außer Zuschauen eigentlich nie etwas machen.
Im OP viele Schilddrüsen, kleinere OPs brauchen meistens keine Assistenz. Zuschauen ist aber immer möglich bzw. erwünscht, so lange die Aufgaben auf der Station erfüllt sind.
Bewerbung
ca. 7 Monate im Voraus, email ans Chefsekretariat
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