PJ-Tertial-Bericht am Katharinenhospital Stuttgart
Innere
Stuttgart, Deutschland
·
16 Wochen
·
Station AIM, Kardio, INA
·
03/2015 – 06/2015
Veröffentlicht am
2.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
2
Team Station
2
Kontakt zur Pflege
3
Ansehen des PJlers
3
Klinik insgesamt
2
Unterricht
1
Betreuung
2
Freizeit
1
Station / Einrichtung
2
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 350
Erfahrungsbericht
Obwohl Innere nicht zu meinen Lieblingsgebieten gehört, hat mir das Tertial am Ende sehr gut gefallen.
Man rotiert durch 2-3 Fachgebiete (Nephro, AIM, Kardio, Onko), hier darf man Wünsche angeben. Auch eine Rotation auf die Innere Intensivstation oder die INA sind möglich.
Die Zeit auf der INA war auch sicherlich die beste! Wenn möglich, unbedingt machen. Man darf Patienten vorab anamnestizieren und untersuchen, bevor man sie dann mit den Ärzten bespricht. Auch kleinere Wundversorgungen darf man unter Aufsicht durchführen. Das Team ist super, und man lernt sehr viel.
Auf Station ist es das übliche.. Blutentnahmen, Nadel legen, auf Visite mitgehen, Briefe schreiben. Wenn man möchte, kann man auch in die Diagnostik.
Absolut positiv ist auch der PJ-Unterricht. Jeden Tag in einem anderen Fach, und er findet tatsächlich auch fast immer statt :)
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