PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Ludwigsburg
Allgemeinchirurgie
Ludwigsburg, Deutschland
·
12 Wochen
·
Station 8A
·
06/2015 – 09/2015
Veröffentlicht am
3.67
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
4
Team Station
2
Kontakt zur Pflege
4
Ansehen des PJlers
5
Klinik insgesamt
4
Unterricht
1
Betreuung
6
Freizeit
1
Station / Einrichtung
4
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 600
- Gebühren
- ca. 170 Euro für die Wohnheimszimmer, ca. 3-4 Euro pro Tag fürs Essen
Erfahrungsbericht
Insgesamt nicht zu empfehlen:
Man ist nicht richtig in das Team integriert, hat außer Blut abnehmen und im OP assistieren keine Aufgaben. Da es sehr viele PJler gibt sind auch alle PJler nur eine Nummer, niemand merkt dass man da ist (oder wenn man nicht da ist). In die Notaufnahme/Ambulanz zu gehen war häufig (bei bestimmten Ärzten die das nicht so gern wollten) nicht möglich.
Sehr großes interessantes OP-Spektrum. Im OP kann man jederzeit fragen. Das Team ist insgesamt sehr nett, man wird nicht ausgenutzt und immer freundlich behandelt. Trotzdem ist der Lerneffekt wegen o.g. Problemen sehr gering; in meinen anderen Tertialen habe ich deutlich mehr mitgenommen.
Wenn ihr etwas lernen wollt über Chirurgie geht lieber woanders hin! Nur zu empfehlen wenn man viel frei haben will.
Positiv am Klinikum Ludwigsburg ist der häufige Unterricht (mehrfach täglich, von vielen verschiedenen Fächern).
Bewerbung
Über die Uni zur üblichen Anmeldefrist, geht wohl aber auch kurzfristiger
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