PJ-Tertial-Bericht am Kantonsspital St. Gallen

Urologie

St.Gallen, Schweiz · 8 Wochen · Station Haus 03, Station 03 · 08/2015 – 10/2015

Veröffentlicht am

1.07
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 2
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
ca. 670
Gebühren
370

Erfahrungsbericht

Habe die erste Hälfte meines Wahlfaches Urologie im KSSG in der Schweiz absolviert, und es hat mir extrem gut gefallen!! hier kommt warum: - extrem freundliches Team, sowohl ärztlicherseits als auch von der Pflege, mit tollem gegenseitigem Respekt und fast ausschließlich guter Stimmung, sowie schneller Integration auch ins soziale Miteinander ausserhalb der Klinik - unterschiedliche Einsatzgebiete für die PJler: am meisten gebraucht wird man bzw. Hauptaufgabe der Unterassistenten sind die täglichen Eintritte (Neuaufnahmen) der Elektivpatienten: hier ist es zu 100% die Aufgabe der Unterassistenten diese komplett und gründlich zu erledigen, was das Verantwortungsgefühl ordentlich ankurbelt, da man auch die Radiolog.Anforderungen stellt und Briefe schreibt; außerdem kann man sich in der ZNA den Notfällen widmen, Konsile mitbetreuen, man wird viel in der Endoskopie/Zystoskopie eingesetzt und darf alles mögliche assistieren, ausserdem Mit-Op an den grossen OPs. - KEINE Blutabnahmen :-) - unglaublich leckeres (!!) Mittagessen in der Kantine, wenn man sich einmal an die Preise gewöhnt hat - eine gemütliche schöne Stadt in toller Umgebung, mit vielen Wander-/Freizeitmöglichkeiten - ein sehr sauberes und in gutem Zustand befindliches Wohnheim inkl. WLAN auf dem Klinikgelände, mit täglicher Reinigung der Küche und Bäder, allerdings auch selbst zu erbringender penibler Zimmerendreinigung Auch wenn die langen Arbeitszeiten (kein Tag unter 10-10,5h Arbeit mit zwar regelmässiger aber meist nur kurzer Mittagspause) zunächst gewöhnunsgbedürftig waren und das Gehalt nach Abzug des Wohnheimszimmer kaum ausreichend war hat die Zeit am KSSG alle meine Erwartungen weit übertroffen und ich würde das Tertial dort jederzeit wiederholen!!

Bewerbung

ich habe mich etwa 1 Jahr vorher direkt bei Edith Hauser (Chefsekretärin)beworben, alles problemlos
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