PJ-Tertial-Bericht am Karolinska Universitetssjukhuset
Thoraxchirurgie
Stockholm , Schweden
·
16 Wochen
·
Station N13, N23
·
05/2014 – 08/2014
Veröffentlicht am
1.33
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
6
Betreuung
1
Freizeit
1
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 3000
Erfahrungsbericht
Das beste Tertial, das man sich vorstellen kann!
Ich war als Unterassistent in der Herz-Thorxchirurgie angestellt mit normalem Gehalt und normalem Aufgabenspektrum.
Patienten aufnehmen, untersuchen und für die OP vorbereiten. 1.-2. Assistenz im OP bei Herz- und Lungeneingriffen.
Selbstständiges postoperatives Betreuen einer halben Station (ca. 10 Patienten). Inklusive Medikation, Wundmanagement, Transfusionen, Kardioversion, Kontakt zu anderen Fachbereichen (Kardio, Anästhesie) und zur Rehaklinik. Diktieren und Schreiben von Arztbriefen und Anordnungen.
Bewerbung
Bewerbung per Mail ca. 1 - 1/2 Jahr vorher.
Schwedischkenntnisse für selbstständige Arbeit notwendig. Als Mitläufer und Zuschauer reicht Englisch aus.
Ich habe bereits ein Jahr vorher in der gleichen Abteilung ein Auslandspraxissemester absolviert. Ich konnte fließend schwedisch und kannte die Ärzte, Pfleger und Abläufe. Ohne den Kontak und die Sprachkenntnisse wird es eher schwierig sein, einen bezahlten PJ-Platz zu bekommen. In Schweden gibt es kein PJ-System. Die Unterassistenten sind schon Ärzte.
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