PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Leipzig

Anästhesiologie

Leipzig, Deutschland · 16 Wochen · Station IOI-B, B-Spange · 06/2015 – 10/2015

Veröffentlicht am

1.27
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 2
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0

Erfahrungsbericht

Prinzipiell ist man an der Uni 8 Wochen im OP-Saal und 8 Wochen auf IOI eingeteil. Wer möchte, kann sich auch für 1-2 Wochen auf die Palli einteilen lassen. PJ-Unterricht ist 2x/Woche und findet regelmäßig statt (oder wird nachgeholt, wenns doch mal ausgefallen ist). Hospitationen auf dem NEF jederzeit möglich. Am Ende gibt es ein Abschlussgespräch mit dem PJ-Beauftragten. IOI-B: Relativ geregelter Tagesablauf. Man kommt 6.45 Uhr zur Morgenvisite, danach sucht man sich 2-3 Patienten, die man untersuchen möchte und stellt sie zur Nachmittagsvisite vor. Zwischendurch ist von Seiten der Ärzte immer Zeit für Lehre gewesen. Das Stationsklima ist angenehm und die Pflege nett und hilfsbereit. Untersuchungen, egal ob auf Station oder in der Funktionsdiagnostik, konnte man sich immer mit anschauen. Feierabend ist meistens pünktlich, wer will kann aber gerne länger bleiben, wenn es noch was Interessantes zu sehen gibt. Nacht- und Wochenendienste auf Wunsch möglich. OP-Saal (B-Spange): Frühbesprechung ist 7.15 Uhr, danach gehts in den Saal. Man hat freie Wahl mit welchem Anästhesisten man mitgehen oder welche OP´s man sich anschauen möchte. Auch hier ist viel Zeit für Lehre und man kann viel praktisch machen. Insgesamt sehr lehrreich und absolut empfehlenswert.
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