PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Bremen-Mitte
Anästhesiologie
Bremen, Deutschland
·
16 Wochen
·
Station OP, Intensivstation, NEF, ZNA
·
06/2015 – 10/2015
Veröffentlicht am
2.07
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
2
Team Station
2
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
3
Klinik insgesamt
2
Unterricht
1
Betreuung
2
Freizeit
3
Station / Einrichtung
2
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 600
Erfahrungsbericht
Das Klinikum Bremen Mitte bieten das volle Spektrum der Anästhesie, die Rotation umfasst folgende Stationen:
- Zentral-OP mit UCH, ACH, Neurochir., HNO
- Gyn und Plastische Chir.
- Urologie
- Kinderänästhesie
- Intensivstation mit NEF
Es können Nachtdienste in allen Bereichen mit gemacht werden.
Insgesamt ist es eine sehr gute Abteilung, wie immer hängt es jedoch davon ab, welchem Mentor man zugeordndet ist. Die Zuordnung wechselt teilweise täglich, die Oberärzte bestimmen weitgehend, wie eigenständig man als PJler arbeiten darf. Die spanne reicht von garnichts dürfen über nur Braunülen legen bis hin zum eigenem Saal (unter Aufsicht). Je nach Abteilung ist auch die Stimmung sehr unterschiedlich - auch hier reicht die Spanne von unterirdisch bis exzellent...
Die Stimmung unter den Assistenten ist allerdings sehr nett und kumpelhaft. Die häufigen Fortbildungen sind erstklassig und praxisnah.
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