PJ-Tertial-Bericht am Kliniken Maria-Hilf Moenchengladbach
Anästhesiologie
Moenchengladbach, Deutschland
·
12 Wochen
·
Station Intensiv, OP
·
03/2015 – 06/2015
Veröffentlicht am
1.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
1
Betreuung
1
Freizeit
1
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 150- 400€
Erfahrungsbericht
Tolles Tertial in sehr kollegialer Atmosphäre ( mit allen bis auf Chef per du).
Es wird einem viel erklärt und beigebracht.
Man kann auch einen Saal unter Aufsicht alleine betreuen. Gleiches gilt auf der Intensivstation, wo ich ein Zimmer alleine betreuen konnte, dabei aber jederzeit Fragen stellen konnte.
Ebenso kann man mit dem NEF mitfahren und so alle Facetten der Anästhesie kennenlernen.
Das einzige, was ich schade fand, war das man relativ wenige ZVK' s oder Arterien legen konnte. Das ist mit Sicherheit zum Teil aber auch den vielen Fortbildungen ( Mo- Mi Nachmittag) geschuldet, wo man dann nur zur Hälfte auf Station bzw. im OP ist.
Generell aber absolut empfehlenswert!! Nicht umsonst gibt es dort viele Bewerber für eine Stelle!
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