PJ-Tertial-Bericht am Kantonsspital Nidwalden

Innere

Stans, Schweiz · 12 Wochen · Station Innere Medizin · 03/2015 – 06/2015

Veröffentlicht am

1.07
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 2
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
1000

Erfahrungsbericht

Der Tag beginnt um 7.40 mit dem Morgenrapport, wo die Patienten besprochen werden. Hier findet mehrmals wöchentlich ein Journalclub statt. Danach gibts erst mal Kaffee, dann gehts los mit Visite, Briefe schreiben und weiterer Stationsarbeit wie MMS, Schellong, LuFus.... Mittags gabs 1-2x wöchentlich Weiterbildungen zusammen mit den Assistenten (per Video aus Luzern oder direkt durch einen Kaderarzt). Nach einer Weile kann man selber Patienten betreuen immer mit dem Assistenzarzt im Hintergrund, der bei Problemen zur Seite steht. Je nach Intresse kann man auch in die Sprechstunden mitgehen (Kardio, Gastro, Rheuma, Infektio, Pneumo, , Onkologie, Endokrinologie). Man wird auch für ein paar Wochen auf der interdisziplinären Notfallstation eingeteilt, wo man auch selber Patienten anschaut und diese dann direkt mit den Oberärzten bespricht. Auch Nähen kann man hier. Die Assistenzärzte und Kaderärzte waren alle stets hilfsbereit und haben gerne Dinge erklärt oder gezeigt. Leider gab es nicht allzuviele kleine Eingriffe wie Pleura- oder Lumbalpunktionen, diese wurden dann immer vom Oberarzt oder dann vom Assistenzarzt (sind meist 1-2 Jahre ab Staats) durchgeführt. Die Stimmung im Team war sehr gut, alle duzen sich (auch der CA). Man wird als UA voll ins Team integriert. Auch die Beziehung zur Pflege würde ich als überdurchschnittlich gut bezeichnen. Das ganze Spital war sehr familiär, was sich zum Beispiel beim Wanderanlass zeigte. Alle Unterassistenten teilen sich den Pikettdienst nachts und am Wochenende, bei dem man zu OPs und auf die Notfallstation gerufen wurde. Etwas mühsam war, dass man auch zu Blutentnahmen bei alkoholisierten Fahrern gerufen wurde, was jedoch dafür mit 30 Franken zusätzlich belohnt wurde. Insgesamt kann ich die innere Medizin in Stans nur empfehlen! Und natürlich ist auch die Umgebung mit See und Bergen wunderschön zum Wandern oder Skifahren.

Bewerbung

2 Jahre im Voraus
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