PJ-Tertial-Bericht am Katholisches Krankenhaus St. Josef

Unfallchirurgie

Essen, Deutschland · 12 Wochen · Station CH 3 · 05/2015 – 07/2015

Veröffentlicht am

1.73
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 2
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 2
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 3
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
250

Erfahrungsbericht

Der Tag beginnt um 7.30 mit der Frühbesprechung (ist meistens sehr kurz und nicht sehr informativ). Anschließend geht man auf die Station und nimmt Blut ab. Je nach Assistenzarzt wird einem auch dabei geholfen. Danach ist meistens Visite mit Verbandswechsel, wo man gerne helfen darf. Im Op wird man meistens nicht benötigt, es ist aber kein Problem den OA zu fragen und dann mit zu gehen. Allerdings steht man dann am Tisch meistens nur rum. Es wird einem bei der OP relativ viel erklärt man darf nur leider nicht nähen oder tackern, selbst um Redondrainagen anzunähen muss man mehrmals nachfragen. Der Tag endet eigentlich um 17 Uhr da man dafür Freitags nur bis 13 Uhr bleiben muss. Man konnte aber meistens schon um 16 Uhr nach der Röntgenbesprechung gehen wenn nichts mehr zu tun war. Alles in allem wars ganz nett dort! Alle sind nett sowohl Pflegepersonal als auch Ärzte. Ich habe nur nicht so viel gelernt wie ich mir das vorgestellt habe.
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