PJ-Tertial-Bericht am Bethanien-Krankenhaus Heidelberg

Innere

Heidelberg, Deutschland · 12 Wochen · Station 1 und 3 · 03/2015 – 06/2015

Veröffentlicht am

1.87
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 2
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 2
Unterricht 2
Betreuung 1
Freizeit 2
Station / Einrichtung 2

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
597
Gebühren
0

Erfahrungsbericht

Das PJ im Bethanien war wirklich toll. Man ist sofort ins Team integriert, und wird nicht nur für "Nichtärztliche-Dinge" oder nervige Dinge abgestellt. Die PJ üblichen Aufgaben, wie Braunülen legen und Patienten aufnehmen sind natürlich auch in diesem Haus üblich. Vorteile: - Junges, nettes Team mit schneller Integration - Flache Hierarchien (Alle OÄ per du) - Möglichkeit eigene Patienten (ich hatte tlw 2-3 Zimmer) zu übernehmen, aber kein muss - Flexible Verteilung von den "Studien - / Ferientagen" (bei frühzeitiger Anmeldung) - Überstunden können als doppelt-frei abgefeiert werden (auf Zettel notieren) - Blutentnahme von den Schwestern (lediglich 1-2 / Tag die nicht geschafft wurden) - Maximalbetrag als Gehalt (597€) - Bei Interesse und Kapzitäten kann in der radiologischen Praxis im Haus hospitiert werden. - Fortbildung 2 / Woche : Mittwochs Assitentenfortbildung, Freitag PJ-Fortbildung (meistens EKG Kurs, aber auch allgem. Fragen und Themen von den PJlern) Nachteile: - Schmales medizinisches Spektrum - lange Arbeitszeiten durch späte Aufnahmen möglich (Ende norm. 17.15Uhr) - Essen nicht frei ( dafür gibts den Maximalbetrag als Gehalt)

Bewerbung

Über die Uni oder direkt im Chefarzt Sekretariat.
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