PJ-Tertial-Bericht am Spital Wattwil

Chirurgie

Wattwil, Schweiz · 16 Wochen · Station C2 · 05/2015 – 08/2015

Veröffentlicht am

1.93
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 2
Team Station 2
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 2
Unterricht 2
Betreuung 3
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
1000
Gebühren
60

Erfahrungsbericht

Ich hatte einen sehr schönen Sommer in der Schweiz und kann es sehr empfehlen. Das Spital ist sehr klein (1 OP und somit perfekt für PJler, die Chirurgie nur als Pflicht sehen) und sehr persönlich. Der Ort ist klein und weniger zum Ausgehen geeignet. Wenn ihr die Natur mögt, wird es euch dort sehr gut gefallen und man kann sehr viele Ausflüge machen. Ein Pluspunkt sind die zwei WGs des Spitals, wo man mit anderen Assistenten und Unterassistenten zusammenwohnt. Es entsteht schnell eine schöne Gemeinschaft. Mein Tertial schwankte sehr stark in der Einbindung und dem Lernen. Anfangs waren wir drei Unterassistenten und hatten genügend Assistenten, sodass man nicht so viel zu tun hatte. Man war für die Voruntersuchungen der elektiven OPs zuständig, half bei der Gipssprechstunde und assistierte im OP. Es gibt sehr viele unfallchirurgische und orthopädische OPs. Dort muss man auch oft nähen. Dann gab es einen Monat einen extremen Assistentenmangel, wo man wirklich gebraucht wurde. Da schmiss man die Station in Absprache mit den Oberärzten, half beim Notfall und konnte wie ein Assistent arbeiten. Man teilt sich mit allen Unterassistenten die Piketdienste, wofür man jeweils einen halben Tag Kompensation bekommt... So kann man viel von der Schweiz kennenlernen.

Weitere Berichte

Bewerbung

ein Jahr vorher über die Internetseite der SRFT
Anonym · veröffentlicht
Quelle: pj-ranking.de · Bericht #18030 · 2015-10-05