PJ-Tertial-Bericht am Krankenhaus Landshut-Achdorf
Anästhesiologie
Landshut, Deutschland
·
16 Wochen
·
Station OP und operative Intensivstation
·
06/2015 – 10/2015
Veröffentlicht am
1.27
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
2
Unterricht
1
Betreuung
1
Freizeit
2
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 597
Erfahrungsbericht
Mein 3. Tertial und zum ersten Mal hatte ich einen Mentor. Diesen begleitete ich regelmäßig und wurde dadurch gut in die täglichen Abläufe eingeführt und konnte unter Aufsicht sehr viele anästhesiologische Fertigkeiten (Nadellegen, Larynxmaske einführen, Intubation, Beatmungsgerät einstellen, Bronchoskopieren, arterielle Zugänge legen, Spinalanästhesie stechen, ZVK legen...) lernen und regelmäßig (unter Aufsicht) anwenden.
Die Stimmung im Team war gut, die Pflege nett und hilfsbereit.
Es gab keine dummen Fragen.
Im Hinblick auf ultraschallgesteuerte Regionalanästhesie ist das Krankenhaus Landshut-Achdorf dank des anästhesiologischen Chefarztes und des leitenden Oberarztes sicherlich eine der Topadressen in Deutschland. Ich konnte vielen Punktionen beiwohnen und es war immer Zeit für Erklärungen. Aufgrund der hohen Anzahl noch auszubildender Assistenzärzte konnte ich aber keine der Punktionen selber machen, was aber sicherlich bei Ansprache auch mal möglich wäre.
Bewerbung
Ich habe sehr kurzfristig mein Tertial von München nach Landshut verlegt. Habe direkt Kontakt mit dem Sekretariat der Klinik für Anästhesie aufgenommen und nach deren schneller Zusage mich beim PJ-Büro gemeldet. Das PJ-Büro der TU München ist leider etwas schlecht, aber nach einigen Wochen warten (...) habe ich dann wechseln dürfen.
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