PJ-Tertial-Bericht am Klinik und Poliklinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe - Innenstadt
Gynäkologie
Muenchen, Deutschland
·
12 Wochen
·
Station Operativ, Kreißsaal/Wochenstation/Pränatal, Ambulanz, Kinderwunschzentrum
·
07/2015 – 09/2015
Veröffentlicht am
1.13
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
1
Betreuung
1
Freizeit
2
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
Erfahrungsbericht
Die "Maistraße" ist eine Institution für die LMU-Studenten. Es spricht sich herum, dass man hier super PJ/Famulatur machen kann - allerdings sollte man früh dran sein, sonst bekommt man hier nicht so einfach einen Platz.
Das Klima unter den Ärzten (alle Hierarchiestufen!!) ist sehr gut und den PJlern super aufgeschlossen - so, wie man es sich von einer Uniklinik so gar nicht vorstellt. Alle sind sehr kollegial und für jede Frage offen. Es wird aber genauso viel eigenständig erklärt.
Die PJler rotieren durch alle Abteilungen des Hauses (OP, Geburtshilfe, Ambulanz, Reproduktionsmedizin) und können sich jederzeit alles andere (z.B. Mammadiagnostik) anschauen. Dass man tatenlos auf Station herumsitzt, passiert so quasi nie! Je nach Situation darf man eigene Patienten betreuen und auch untersuchen.
Ebenso ist die Pflege sehr offen und auch der Kontakt zu den Hebammen gut.
Es gibt einen engagierten PJ-Mentor, der sich um alle Belange der Studenten kümmert und auch mal eine spontane Fortbildung auf der Sonnenterrasse organisiert :-)
Reguläre Fortbildungen sind einmal pro Woche und zusätzlich hat man einen lernfreien Tag pro Woche - keine Selbstverständlichkeit!
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